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Pikieren

Vorbereitung
Für das Pikieren bieten sich kleine Töpfe an. Klassisch werden kleine Töpfe aus Plastik oder auch Kisten verwendet. Mittlerweile gibt es dazu eine große Auswahl an Alternativen wie Töpfe aus Zellulose, Pinienrinde oder Kokosfasern. Diese sind auch als sogenannte Strips erhältlich.
Auch bei der zum Pikieren verwendeten Erde sollte aus ökologischen Gründen Torf nur in geringen Mengen untergemischt werden. Wie bei der Aussaat kann als Alternative zu Torf Kokoshum oder Kompost-Kultursubstrat in Betracht gezogen werden. Auch hier ausschließlich sterilisierte Erde verwenden. Dazu Bestände aus dem Kompost bei 250° im Backofen sterilisieren und z. B. mit Torf vermengen.

 

 1. Der Arbeitsplatz  2. Die Saatgutkiste  3. Die aufgelaufenen Keimlinge
     
     

 4. Pikieren in Töpfe oder Paletten

 5. Torffreie Töpfe aus Zellulose und Kokosfasern mit Erde befüllen  6. Palette mit Pflanzerde befüllen und gut glatttstreichen

 

   
     
7. Für Salat und andere Pflanzen wird mit dem Pikierholz ein Loch gebohrt und die Pflanze einzeln eingesetzt. 8. Petersilie wird nicht vereinzelt, sondern in kleinen Büscheln getopft. Dazu drückt man eine Vertiefung in die Erde. 9. Alle Pflanzen müssen gut angedrücktwerden, damit sie Stand haben wie unten die Tagetis.
     
   
Nachbereitung
Wenn alle Töpfchen des Strips einen Sämling enthalten, können immer drei Strips zusammen in eine Holzkiste gestellt werden. Dann kann die Holzkiste auf den Fußboden gestellt und mit einer Gießkanne mit Brause bewässert werden.
Die Erde in den Strips sollte von oben bis unten feucht sein.
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