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Aktuelle Seite: StartseiteVom Beet auf den TischBrot für alleGetreidekeimung

Die Getreidekeimung

  1. Die Getreidefrucht wird in den Boden ausgesät. Über das Bärtchen nimmt das Weizenkorn Wasser auf. Der Druck sprengt die Schale und die Wurzelhaube drückt durch die Schale.
  2. Die erste Keimwurzel (Hauptwurzel) treibt aus. Die kleinen Wurzeln bedecken sich bald mit zarten weißen Fäden, den Wurzelhärchen. Sie nehmen Wasser und Nährstoffe aus dem Boden auf.

  3. Dann durchstößt auch der Spross die Samenschale. Der Keimling vermag das Mehl in Zucker zu verwandeln und aus diesem seinen Körper aufzubauen. Als Saugorgan hilft dabei das sogenannte Schildchen.
  4. Die harte Spitze der Keimscheide bricht durch die Erdoberfläche. Er schützt das Keimblatt.
    Nun werden die Nebenwurzeln gebildet. Die Hauptwurzel stirbt ab.
  5. Der Mehlkörper schrumpft und die leere Samenschale fällt ab. Das grüne Keimblatt versorgt die junge Pflanze mit Energie und der Spröss kann in die Höhe wachsen.
  6. Die grünen Blätter versorgen die junge Pflanze. Die Wurzeln bilden einen Horst und die Pflanze bestocken sich -> es werden mehrere Halme und Ähren gebildet.
  7. Sie wächst heran und auf dem Halm bildet sich ein ährenförmiger Blütenstand. Daraus entsteht die Ähre mit den Getreidekörnern.

Versuch zur Wurzelentwicklung bei Getreide

Entwickeln sich die Wurzeln in Erde anders als in Sand?

fb28_02_NW_Keimung-Entwicklung.pdf

SUZ-AB_Keimwurzel_Laengenmessung.pdf

 

 

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